Rehwild im Liebesrausch

30.07.2018 – 6:38 Uhr Die Paarungszeit des Rehwildes, auch Brunft oder Blattzeit genannt, findet von Mitte Juli bis Anfang August statt. Das weibliche Rehwild setzt spezielle Duftstoffe frei und lockt so Rehböcke an. Wenn ein Bock die Ricke aufgespürt hat, kommt es zur Hetzjagd. Sie flüchtet bei Annäherung – letztendlich in immer enger werdenden Kreisen. […]

Spielende Jungfüchse

17.07.2018 – 08:10 Uhr Ende März bis Mitte Mai kommen die Jungen der Füchse im Fuchsbau zur Welt. Schon mit zwei Monaten fangen die Jungfüchse an allein oder gemeinsam mit ihren Geschwistern auf Erkundungstouren zu gehen. Besonders in den Morgenstunden sind sie sehr aktiv. Wie wahrscheinlich alle Kinder, raufen sich auch die Jungfüchse gerne und […]

Damwild erkennen

11.07.2018 – 16:07 Uhr Das weibliche Damwild ist an seinen weißen Flecken im rotbraunen Sommerkleid von der größeren Rotwildkuh zu unterscheiden. Auffällig ist auch der Aalstrich, der in den schwarzen Wedel übergeht. Am Hinterteil weist der sog. Spiegel eine weiße Färbung auf, die schwarz umrahmt wird. Im Winter ist der Spiegel ein sicheres Erkennungszeichen, da […]

Revierkampf

19.05.2018 – 19:36 Uhr Bevor die Paarungszeit des Rehwilds Mitte Juli beginnt, werden die Reviere der Böcke abgesteckt. In dieser Zeit kann es immer wieder zu Auseinandersetzungen kommen, die mit Imponiergehabe, Drohgebärden und tatsächlichen Kämpfen ausgefochten werden. Der Unterlegene verlässt dann gesenkten Hauptes das Revier.

Ringeltaube

26.03.2018 – 13:58 Uhr Ein steiler Flug hoch in die Luft, eine plötzliche Flügelbewegung und ein Klatschgeräusch tönt durch die Luft. Dieses eher seltsam anmutende Verhalten der Ringeltauben, kann man im Frühjahr beobachten. Es gehört, wie nicht anders zu erwarten, zum Balzverhalten der Tiere. Die Männlichen Tauben versuchen so, ihren Saisonpartner zu beeindrucken.

Feldsperling

19.03.2018 – 07:47 Uhr Eine ganze Reihe von Vögeln überwintert hier bei uns, dazu gehört auch dieser Geselle mit einer braunen Kappe und schwarzen Ohrenschützern. Damit ist er recht einfach von seinem Kollegen dem Haussperling zu unterscheiden. Wie es sein Name verrät, lebt der Feldsperling auf landwirtschaftlichen Flächen aber auch in lichten Wäldern und ernährt […]