Das Vogelquiz

Auf gehts zum Vogelquiz! Erfahre Spannendes und Außergewöhnliches über Buntspecht, Eichelhäher, Feld-Lerche und Zilpzalp. Viel Erfolg!
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Federn bestehen aus totem Material und können deshalb nicht repariert werden. Sie nutzen sich aber im Laufe des Jahres ab und können ihre Funktion zur Wärmeisolation und zum Flug nicht mehr hinreichend erfüllen. Vögel tauschen deshalb das Federkleid meist einmal im Jahr komplett oder teilweise aus. Der Prozess wird Mauser genannt und wird durch bestimmte Hormone gesteuert. Die Federn fallen nach einem bestimmten Muster aus, sodass die Flugfähigkeit erhalten bleiben kann.

Wie nennt man das regelmäßige Abwerfen und Neuwachstum von Federn?




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Rauchschwalben verbringen nur knapp ein halbes Jahr in Europa. Zur Überwinterung fliegen sie in Quartiere südlich der Sahara. Im Frühjahr kommen Sie nach Europa zurück und bauen ihre typischen halbrunden Nester aus Lehm an Wänden oder Balken.

Welche Vogelart gilt als Langstreckenzieher und fliegt im Winter bis nach Südafrika?




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Alle Jungtiere der Singvögel sind Nesthocker oder Nestlinge. Nach dem Schlüpfen sind sie nackt, unbefiedert, blind und verlassen das Nest nicht. Sie sind vollständig auf die elterliche Pflege angewiesen.

Welcher Art gehören die Jungtiere der Singvögel an?




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Amseln gehören zu den häufigsten vorkommenden Vögeln in Deutschland. Deren Geschlecht kann man deutlich an der Gefiederfarbe der Vögel erkennen. Männliche Amseln sind durch eine schwarze Gefiederfarbe und einem leuchtend gelben Schnabel charakterisiert. Die Weibchen zeigen sich hingegen in einem unauffälligem dunkelbraun.

Woran kann man männliche und weibliche Amseln unterscheiden?




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Der Eichelhäher, ein Vogel aus der Familie der Rabenvögel, gilt als der Wächter des Waldes. Er gibt, sobald jemand unbekanntes, z. B. ein Mensch, sein Revier betritt ein schnarrendes Geräusch von sich. Damit warnt er die anderen Waldbewohner vor einer möglichen Gefahr und diese können sich in Sicherheit bringen.

Welcher Vogel gilt als der „Wächter des Waldes“?




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Die Feldlerche ist der Vogel des Jahres 2019. Sie ist mit ihrem rötlich-braunem Gefieder gut an ihren bevorzugten Lebensraum angepasst. Sie lebt bevorzugt offene Flächen in ebenen Landschaften. Zur Brut und Aufzucht der Küken benötigt sie ein geschütztes und ungestörtes Umfeld, das bei der heutigen intensiven Landwirtschaft immer seltener zu finden ist. Deswegen geht die Zahl der Feldvögel, wie auch der Feldlerche, weiter zurück.

Welcher Vogel ist der „Vogel des Jahres 2019“?




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