Pflanzen und Tiere im Müglitztal
Arten der Landeszielartenliste
Was ist die Landeszielartenliste? Welche Pflanzen und Tiere sind darin aufgelistet und kommen im FFH-Gebiet Müglitztal vor? Wieso ist es besonders wichtig, diese Tier- und Pflanzenarten zu schützen? In einem kniffligen Quiz über die Arten könnt ihr diese Fragen lösen. Zusätzlich könnt ihr kreative Ausmalbilder mit den Tieren der Liste gestalten.
Schutz der Artenvielfalt
Fledermaus-Exkurs
Warum sind viele Fledermäuse gefährdet?
Als gebäudebewohnende Fledermausart brauchen das Große Mausohr und die Kleine Hufeisennase ungenutzte Dachböden, um darin zu leben. Heute werden viele alte Gebäude renoviert, wodurch geeignete Räume für die Wochenstuben und Sommerquartiere verschwinden. Außerdem werden giftige Holzschutzmittel verwendet, um das Holz z. B. vor Holzwürmern zu schützen. Dadurch werden aber auch die Fledermäuse geschädigt. Insektenreiche Wiesen und Wälder sind inzwischen selten, da in der Landwirtschaft oft Mittel eingesetzt werden, um die Insekten zu töten. Dadurch fehlt es den Fledermäusen an Nahrung. Die Kleine Hufeisennase braucht zur Orientierung lückenfreie Strukturen von Gehölzen und Hecken. Werden diese entfernt, findet sich die Fledermaus nicht mehr zurecht.
Entdeckertour
Viele Lebewesen der Landeszielartenliste leben auch im FFH-Gebiet Müglitztal und am Landgut …
… und diese könnt ihr auch entdecken, wenn ihr aufmerksam durch das Müglitztal wandert. In einer kleinen Auswahl aus Flora und Fauna erhaltet ihr einen Einblick in die bedrohten Arten und erfahrt Wissenswertes zu Aussehen, Vorkommen und Eigenschaften.
Spanische Flagge (Euplagia quadripunctaria)
Der tagaktive Nachtfalter mit den auffälligen, schwarz-weißen Vorderflügeln lebt in vielen verschiedenen Lebensräumen. Zur Nahrungsaufnahme bevorzugt er vor allem eine bestimmte Blütenpflanze: den Wasserdost (Eupatorium cannabinum). Dieser kommt bei uns am LGKS im Bienenwald und an den Rändern der weitläufigen Wälder vor. Dort findet man auch den Schmetterling aus der Familie der Bärenspanner. Die Spanische Flagge ist auch unter dem Namen „Russischer Bär“ bekannt, diesen trägt er übrigens wegen seiner dicht behaarten, braunen Raupen.
Kammmolch (Triturus cristatus)
Die größte heimische Molchart bevorzugt größere, besonnte Gewässer mit einer krautreichen Unterwasservegetation. Die Naturschutzteiche am Landgut, in denen keine Fische als Konkurrenz leben, bieten den Kammmolchen einen geeigneten Lebensraum. Er braucht außerdem Lebensräume an Land mit Totholzhaufen und Gebüschen in der direkten Umgebung des Teichs. Lebt der Molch im Wasser, dann bilden die Männchen unter anderem den namensgebenden, hohen, gezackten Rückenkamm aus. Nach der Paarung verlassen die Molche das Wasser und die auffällige „Wassertracht“ wird zurückgebildet.
Großes Mausohr (Myotis myotis)
Mit einer Flügelspannweite von bis zu 40 cm ist sie die größte, heimische Fledermausart. Das Große Mausohr jagt vor allem Laufkäfer, Spinnentiere und Hundertfüßer am Boden. Die Fledermaus hört dabei mit den großen Ohren die „raschelnden“ Geräusche der Beute und nutzt zur Jagd nur selten das Echolot. Sie jagt in alten Laub- und Laubmischwäldern und schläft im Sommer auf großen Dachböden, auf denen sie nicht gestört wird. Mit Fledermauskästen wird den kleinen, geflügelten Säugern ein zusätzlicher Unterschlupf geboten.
Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros)
Die Kleine Hufeisennase ist eine Fledermausart, die ihren Namen einem hufeisenförmigen Hautlappen um deren Nasenlöcher verdankt. Damit kann sie die Ultraschallwellen auch über die Nase ausstoßen und gleichzeitig Nahrung aufnehmen. Die meisten Arten senden den Ultraschall über das Maul aus und können immer nur entweder fressen oder Schallwellen aussenden. Die kleine Fledermaus fliegt schnell und jagt kleine, umherschwirrende Insekten. Wie das Große Mausohr schläft auch die Kleine Hufeisennase auf ungestörten Dachböden.
Zauneidechse (Lacerta agilis)
Die scheuen Reptilien sind anpassungsfähig und finden in vielen strukturreichen Flächen einen Lebensraum. Im Schulwald des LGKS sind Totholzhaufen und naturbelassene Bereiche besonders beliebt bei der Zauneidechse. Oft sind sie auch in naturbelassenen Gärten und entlang von Zäunen zu finden. Daraus ergibt sich der Name des Reptils. Während der Paarungszeit leuchten die Männchen smaragdgrün, sonst ist die Grundfarbe der Tiere braun mit dunkleren Flecken und hellen Rückenstreifen.
Arnika (Arnica montana)
Die Pflanze mit den leuchtend gelben Blüten wird als Heilpflanze bei z. B. Prellungen verwendet. Arnika wächst häufig auf mageren Flächen, die wenig beweidet werden, aber auch in lichten Wäldern kann man die Pflanze finden. Am Landgut gibt es viele Wiesen, die nur wenig (extensiv) genutzt werden und dadurch Lebensraum für viele verschiedene Pflanzen und Tiere bieten. In den letzten Jahren haben sich dort artenreiche Flächen entwickelt.
Stattliches Knabenkraut (Orchis mascula)
An Wiesenrändern und lichten Wäldern kann man das violett leuchtende Stattliche Knabenkraut entdecken. Diese heimische Orchideen-Art blüht zwischen Mai und Juni und kann stattliche 70 Zentimeter hoch wachsen. Vielerorts findet das Knabenkraut gute Standortbedingungen. Durch klimabedingten Trockenstress, Überdüngung und Zerstörung geeigneter Lebensräume sind die Bestände stark rückläufig. Das Stattliche Knabenkraut ist in Sachsen vom Aussterben bedroht und steht in der freien Natur unter Naturschutz und darf nicht gepflückt werden.
Expertenwissen
(Pipistrellus pipistrellus)
(Rhinolophus hipposideros)
(Myotis myotis)
(Pipistrellus pipistrellus)
Pssst … eigentlich befindet sich die Zwergfledermaus (Pipistrellus pipistrellus) gar nicht auf der Landeszielartenliste, weil ihre Art relativ häufig und weit verbreitet ist, aber sie soll trotzdem neben ihren Verwandten vorgestellt werden.
Merkmale: Sie ist eine der kleinsten, heimischen Fledermäuse mit einem Gewicht von etwa 5 g. Damit ist sie etwa so schwer, wie ein Stück Würfelzucker oder ein Stück Schokolade. Mit einer Körperlänge von bis zu 5 cm und einer Spannweite von bis zu 24 cm ist sie etwas kleiner als die Kleine Hufeisennase. Das Fell ist braun und am Bauch ein wenig heller. Die Ohren sind kurz und dreieckig.
Vorkommen und Lebensraum: Sie kommt in ganz Sachsen verteilt vor. Sie verbringt den Sommer in Spaltenquartieren und oft in der Nähe von Menschen. Sie hat es gern kuschelig und nutzt auch gern die schmalen Nistkästen, die Menschen aufhängen. Den Winter verbringt sie mit ihrer Familie in trockenen, unterirdischen Hohlräumen oder auch in Spaltenquartieren. Sie jagt gern in der Nähe von menschlichen Siedlungen, aber auch an Waldrändern oder über Teichen.
Nahrung: Sie ist sehr flink bei der Jagd und sucht die Insekten entlang von Hecken und Baumkronen. Dabei bewegt sie sich im „Zickzackflug“ bis sie die kleinen Insekten gefangen hat. Mücken sind besonders beliebt.
Warum ist sie gefährdet? Sie ist nicht gefährdet, aber trotzdem, wie alle europäischen Fledermausarten, streng geschützt. Sie alle leiden unter dem Verlust von Wohnräumen, weil Gebäude saniert werden und somit Lebensräume verschwinden. Es ist auch für sie oft schwer Nahrung zu finden, da von den Menschen viele Mittel genutzt werden, um Insekten zu töten. Ebenso stellen schnell rotierende Windkraftanlagen ein gefährliches Hindernis dar, da die Fledermäuse diesen nicht immer ausweichen können.
(Rhinolophus hipposideros)
Im FFH-Gebiet Müglitztal findet die Kleine Hufeisennase ihre Wochenstubenquartiere, Winterquartiere und gut strukturierte Wälder. Eine gute Strukturierung ist wichtig, da die Tiere lückenfreie Flächen mit Gehölzen und Hecken zur Orientierung benötigen. Im FFH-Gebiet kommt das größte, bekannte Winterquartier der Kleinen Hufeisennase mit 800 Fledermäusen vor.
Merkmale: Die kleinste, europäische Fledermausart aus der Gattung der Hufeisennasen ist die Kleine Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros) mit einer Körpergröße von etwa 4 cm und einer Flügelspannweite von 25 cm. Sie kann dabei bis zu 9 g schwer sein. Mit ihrem grau-braunen Fell am Rücken und dem hellen Bauch unterscheidet sie sich kaum von anderen Fledermäusen. Ganz typisch für diese Art sind jedoch die hufeisenförmigen Hautlappen um die Nasenlöcher, denen sie auch ihren Namen verdankt. Die kleine Fledermaus hüllt sich zum Schutz im Schlaf in die Flughäute. Auch den Winterschlaf verbringt sie in dieser Position.
Vorkommen und Lebensraum: Die Fledermaus kommt in Sachsen vor allem in der Umgebung von Dresden, der Sächsischen Schweiz und dem Osterzgebirge vor. Sie zählt, wie das Große Mausohr, zu den gebäudebewohnenden Fledermäusen. Den Sommer verbringt sie in großräumigen, zugluftfreien Dachböden oder aber auch in Baumhöhlen. Winterquartiere sind bei der Kleinen Hufeisennase auch frostfreie Stollen, Bergwerke oder Keller. Im Gebiet der Sommerquartiere müssen sich bewaldete oder halboffene Landschaften zur Jagd befinden. Die Kleine Hufeisennase braucht die strukturreichen Gebiete mit Hecken und Gehölzen, um sich in der Umgebung zu orientieren. Sie jagt nur in einem kleinen Umkreis und ist so auf beutereiche Waldgebiete angewiesen.
Nahrung: Die Kleine Hufeisennase jagt vor allem nach fliegenden, kleinen Insekten. Mit ihrem schnellen, schwirrenden Flug kann sie zum Beispiel Schnaken, Florfliegen und kleine Nachtfalter fangen.
Warum ist sie gefährdet? Als gebäudebewohnende Fledermausart braucht die Kleine Hufeisennase einen ungenutzten Dachboden, um darin zu leben. Heute werden jedoch viele alte Gebäude renoviert und gehen somit als geeigneter Lebensraum für die Fledermaus verloren. Außerdem werden giftige Holzschutzmittel verwendet, um das Holz z. B. vor Holzwürmern zu schützen. Dadurch werden aber auch die Fledermäuse geschädigt. Auch insektenreiche Wiesen und Wälder sind inzwischen selten, da in der Landwirtschaft oft Mittel eingesetzt werden, um die Insekten zu töten. Dadurch fehlt es den Fledermäusen an Nahrung. Die Kleine Hufeisennase braucht zur Orientierung lückenfreie Gebiete mit Gehölzen. Werden diese Hecken entfernt, dann findet sich die Fledermaus nicht mehr zurecht.
(Myotis myotis)
Für das Große Mausohr gibt es im FFH-Gebiet Müglitztal sehr gute Jagdreviere, Winterquartiere und wichtige Wochenstuben. Einige Waldflächen in dem Bereich haben nur eine lückige Strauch- und Krautschicht. Dort kann das Große Mausohr sehr gut am Boden jagen.
Merkmale: Die größte heimische Fledermausart ist das Große Mausohr (Myotis myotis). Sie kann eine Flügelspannweite von bis zu 43 cm haben. Sie wiegt dabei bis zu 40 g, also fast so viel wie eine halbe Tafel Schokolade. Ihr Fell ist rötlich-braun auf der Oberseite und der Bauch ist weiß-grau. Typisch für die Fledermaus sind auch die großen Ohren und die kurze breite Schnauze.
Vorkommen und Lebensraum: Die Fledermaus kommt in ganz Sachsen vor. Die gebäudebewohnende Fledermausart nutzt meistens große, ungestörte Dachböden als Sommerquartier. Oft sind das Dachstühle von Kirchen, in denen das Weibchen auch die Wochenstube verbringen und Jungtiere gebären kann. Das Männchen lebt allein und das oft in kleineren Quartieren, wie Gebäudespalten und Baumhöhlen. Die Jagdreviere sind alte Laubwälder und Laubmischwälder, in denen wenige Sträucher wachsen, aber auch Wiesen und Felder können zur Jagd genutzt werden. Den Winter verbringt sie in frostfreien Höhlen und Kellern (Winterquartiere).
Nahrung: Das Große Mausohr jagt flugunfähige Laufkäfer, Spinnentiere und Hundertfüßer, indem sie knapp über dem Boden (ein bis zwei Meter) fliegt. Sie hört dabei die „raschelnden“ Geräusche der krabbelnden Beute und nutzt zum Jagen eher selten das Echolot.
Warum ist sie gefährdet? Als gebäudebewohnende Fledermausart benötigt das Große Mausohr einen ungenutzten Dachboden als Lebensraum. Durch die Renovierung alter Gebäude verschwinden diese Lebensräume oft und damit auch Wochenstuben sowie Sommerquartiere der Tiere. Die Nutzung giftiger Holzschutzmittel als Schutz vor z. B. Holzwürmern schadet leider auch der Fledermaus. Insektenreiche Wiesen und Wälder werden immer seltener aufgrund des Einsatzes von insektenfeindlichen Mitteln in der Landwirtschaft. Diese Praxis entzieht der Fledermaus einen wichtigen Teil ihrer Lebensgrundlage.
Eigeninitiative ergreifen
Was können wir zum Schutz der Tierarten tun?
Ein Lebewesen braucht zum Überleben zwei wesentliche Dinge: einen Lebensraum und Nahrung. Die Fledermaus braucht zum Beispiel ein Quartier für den Sommer, ein Quartier für den Winter und einen guten Bereich zum Jagen. Im Jagdgebiet muss die Fledermaus sich gut orientieren können und genügend Insekten als Nahrung finden. Es ist hier deshalb wichtig, dass wir den Lebensraum der Tiere schützen. Das bedeutet, dass Dachböden nicht ausgebaut werden, keine starken Insektizide genutzt werden und Insektenreiche Wälder erhalten werden. Im Garten können kleine wilde Bereiche mit vielen Insekten für Fledermäuse viel Nahrung bereithalten. So können Garten- und Hausbesitzer einen Beitrag zum Erhalt der Fledermäuse leisten.
Das Quiz zur Landeszielartenliste
Auf zu den Portraits von den zahlreichen Pflanzenarten der Landeszielartenliste Sachsen. Beantwortet die Fragen und werdet zu Pflanzen-Experten. Sicher habt ihr von der ein oder anderen Art schon einmal etwas gehört oder seid ihr auf unserer Entdeckertour begegnet … Viel Spaß beim Knobeln!
In Deutschland gibt es verschiedene Arten aus der Gattung der Knabenkräuter. Diese gehören zur Familie der Orchideen. Die Gattung umfasst weltweit insgesamt 40 verschiedene Arten. Viele Populationen sind vom Rückgang betroffen, die Gefährdungsursachen sind vielfältig.
Gibt es in Deutschland Orchideen in freier Natur?
Das Schwimmende Froschkraut (Luronium natans) ist eine weißblühende, ausdauernde, jedoch konkurrenzschwache Schwimmblattpflanze. Wichtige Gefährdungsfaktoren sind Eutrophierung der Gewässer, Entwässerungsmaßnahmen, Schadstoffeintrag, die intensive Teichwirtschaft sowie Fischbesatz.
Für welche stark gefährdete Pflanzenart sind Eutrophierung von Gewässern, Schadstoffeintrag sowie Entwässerungsmaßnahmen die Hauptgefährdungsursachen?
Die Schwarz-Pappel (Populus nigra) gilt als bundesweit „gefährdet“. Neben der Vernichtung ihres Lebensraumes (gut wasser- und nährstoffversorgte Bereiche an Gewässern) gilt besonders die Einkreuzung der Hybridpappel (Populus x canadensis) als Hauptgefährdungsursache.
Welche Baumart ist v.a. durch Hybridisierung, also der Einkreuzung anderer Arten, gefährdet?
Arnika (Arnica montana) ist eine der bekanntesten Heilpflanzen Deutschlands. Sie wird auch heute noch häufig bei der Wundheilung eingesetzt. Man findet sie in Sachsen v. a. im Bergland und selten im Hügel- und Tiefland. Häufig wächst Arnika auf Magerwiesen oder im Randbereich von Mooren und auf Waldlichtungen.
Welche Pflanze der Landeszielartenliste wird häufig als Heilpflanze verwendet?
In der Landeszielartenliste Sachsen werden u. a. Angaben zum Gefährdungsgrad der Arten (Rote Liste Sachsen, Rote Liste Deutschland) sowie zu ihrem Lebensraum gemacht.
Welche Angaben über die Tier- und Pflanzenarten sind in der Landeszielartenliste aufgeführt?
Die Schwarz-Pappel (Populus nigra) kommt als Flussbegleiter in weiten Teilen Europas vor, ist inzwischen jedoch äußerst selten geworden und daher u. a. auch auf der Landeszielartenliste Sachsen gelistet.
Welcher Baum ist inzwischen äußerst selten?
Wissenskiste
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