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Das NATURA 2000-Quiz

Das Netz NATURA 2000, die Vogelschutzrichtlinie und das FFH-Gebiet im Müglitztal haben einiges gemeinsam. Was genau, erfährst du im Quiz.
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Unter Natura 2000 versteht man ein zusammenhängendes Netz von Schutzgebieten innerhalb der Europäischen Union. Grundlage dafür ist die sogenannte Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie, kurz: FFH-Richtlinie.

Was versteht man unter NATURA 2000?




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Den größten Anteil am FFH-Gebiet Müglitztal haben Wälder mit 62,5 % der Fläche. Dazu gehören bewaldete Hänge sowie Auenbereiche entlang der Fließgewässer.

Was macht den größten Teil des FFH-Gebietes Müglitztal aus?




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Das Ziel von NATURA 2000 ist der länderübergreifende Schutz von gefährdeten wildlebenden heimischen Tier- und Pflanzenarten und ihrer Lebensräume. In das Schutzgebietsnetz NATURA 2000 werden auch die gemäß der Vogelschutzrichtlinie ausgewiesenen Gebiete integriert.

Was ist der Zweck von NATURA 2000?




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In Deutschland sind rund 4.560 FFH-Gebiete gemeldet. Sie decken 9,3 Prozent der deutschen Landfläche ab.

Wie viele FFH-Gebiete gibt es in Deutschland ca.?




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Im Anhang II der FFH-Richtlinie sind Tier- und Pflanzenarten von gemeinschaftlichem Interesse gelistet, für deren Erhaltung besondere Schutzgebiete ausgewiesen werden müssen.

Was ist im Anhang II der FFH-Richtlinie gelistet?




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Das FFH-Gebiet Müglitztal umfasst den Talzug einschließlich Nebentäler vom Erzgebirgskamm bis zum Elbtal. Charakteristisch sind die naturnahen Fließgewässer, typische Laubwaldgesellschaften, das Vorkommen gefährdeter Pflanzen und das relativ großflächige Vorkommen von Schutthalden.

Was ist typisch für das FFH-Gebiet Müglitztal?




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