Es geht nicht um abstrakte Konzepte, sondern um echte Begegnungen. Als Einsatzstelle von kulturweit Incoming der Deutschen UNESCO-Kommission und als Teil der Uganda-Sachsen-Partnerschaft erleben wir am Landgut regelmäßig, wie Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Bereichen zusammenfinden. Sei es beim gemeinsamen pflanzen von Apfelbäumen, beim Austausch über Waldumbau oder beim gemütlichen Essen miteinander.
Das Besondere daran? Diese Momente schaffen etwas, das kein Förderprogramm allein leisten kann: Entwicklungspolitik entfaltet ihre Kraft, wenn sie vor Ort gelebt wird – mit offenen Türen, echter Neugier und der Bereitschaft, voneinander zu lernen. Große Veränderungen brauchen nicht immer große Programme. Manchmal reicht ein gemeinsam gepflanzter Baum.
Wer neugierig auf diese gelebte Zusammenarbeit ist, kann uns gerne kontaktieren – wir stellen unsere Vorhaben am Landgut Kemper & Schlomski gerne persönlich vor.
Herzlichen Dank an das Entwicklungspolitische Netzwerk Sachsen e. V. für die Organisation und an alle Beteiligten für den inspirierenden Austausch!
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