Das Reh-Quiz

Das Reh ist Tier des Jahres 2019 und aus unserer Kulturlandschaft nicht wegzudenken. Rehe sind häufig zur Dämmerung auf Wiesen, Feldern und Fluren zu sehen. Warum kann das Leben auf landwirtschaftlichen Wiesen so gefährlich für Rehe und ihre Jungtiere sein? Du kennst die Antwort?
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Rehe verursachen im Wald beachtliche Vebiss- und Fegeschäden. Durch das Abbeißen von Knospen und Trieben entstehen Verbissschäden, durch das Abstreifen des Bastes von ihrem Gehörn am Stamm junger Bäume entstehen Fegeschäden.

Welche nennenswerten Schäden verursachen Rehe im Wald?




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Von Mitte Juli bis Anfang August hat das Rehwild Paarungszeit. Der Jäger nennt es Brunft oder Blattzeit.

Wann findet die sogenannte „Blattzeit“ (Paarungszeit) des Rehwildes statt?




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Rehe sind im Gegensatz zu den „echten Hirschen“ Wald- und Buschtiere, bevorzugen unterholzreiche Habitate und leben zumeist ganz allein. Im Herbst und Winter bilden Rehe größere Gruppen, die von den Jägern als „Sprünge“ bezeichnet werden.

Wann leben Rehe in sogenannten „Sprüngen“ (= Gruppen)?




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Die Kitze werden meist im Mai/Juni geboren. Vorerst bleiben sie dort liegen, wo sie geboren wurden. Diese Zeit fällt meist mit der Wiesenmahd der Landwirte zusammen. Wildscheuchen können dabei helfen, Rehe von den zu mähenden Wiesen zu vergrämen und den Kitzen somit das Leben retten.

Wann werden die Kitze geboren?




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Sie können ein Gewicht von bis zu 30 kg erreichen.

Wie schwer werden Rehböcke in etwa?




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Weibliche Rehe tragen im Gegensatz zu den Rehböcken kein Gehörn. Sie sind häufig etwas kleiner und leichter als ihre männlichen Artgenossen.

Tragen weibliche Rehe ein Geweih (bei Rehen auch Gehörn genannt)?




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