Das Reh-Quiz

Das Reh ist Tier des Jahres 2019 und aus unserer Kulturlandschaft nicht wegzudenken. Rehe sind häufig zur Dämmerung auf Wiesen, Feldern und Fluren zu sehen. Warum kann das Leben auf landwirtschaftlichen Wiesen so gefährlich für Rehe und ihre Jungtiere sein? Du kennst die Antwort?
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Das Reh ist sehr flexibel und ein klassischer Kulturfolger, d.h. es folgt dem Menschen aufgrund verschiedener Vorteile in seine Kulturlandschaft. Mittlerweile besiedelt es verschiedene Vegetationsformen: vom offenen Feld, über strukturreiche Heckenlandschaften bis zu dichten Waldgebieten. Ein hoher Waldrandanteil ist ideal.

Ist das Reh ein Kulturfolger oder ein Kulturflüchter?



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Sie können ein Gewicht von bis zu 30 kg erreichen.

Wie schwer werden Rehböcke in etwa?




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Durch den Verbiss junger Bäume ergeben sich besonders bei einer zu hohen Rehdichte Probleme bei der Entwicklung junger Bäume. Nicht nur gepflanzte Bäume, sondern auch die sogenannte Naturverjüngung wird dabei stark beschädigt, in ihrem Wachstum stark gestört oder stirbt gänzlich ab.

Wozu führt eine zu hohe Rehdichte im Wald?




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Von Mitte Juli bis Anfang August hat das Rehwild Paarungszeit. Der Jäger nennt es Brunft oder Blattzeit.

Wann findet die sogenannte „Blattzeit“ (Paarungszeit) des Rehwildes statt?




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Weibliche Rehe tragen im Gegensatz zu den Rehböcken kein Gehörn. Sie sind häufig etwas kleiner und leichter als ihre männlichen Artgenossen.

Tragen weibliche Rehe ein Geweih (bei Rehen auch Gehörn genannt)?




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Rehe fressen je nach Jahreszeit vor allem Gräser, Knospen und Laubtriebe, aber auch Kräuter und Beeren. Im Gegensatz zu Rothirschen „schälen“ Rehe nicht, sie ziehen also keine Rindenstreifen von Bäumen (als Nahrung) ab.

Was fressen Rehe hauptsächlich?




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