Das Vogelquiz

Auf gehts zum Vogelquiz! Erfahre Spannendes und Außergewöhnliches über Buntspecht, Eichelhäher, Feld-Lerche und Zilpzalp. Viel Erfolg!

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Die Feldlerche ist der Vogel des Jahres 2019. Sie ist mit ihrem rötlich-braunem Gefieder gut an ihren bevorzugten Lebensraum angepasst. Sie lebt bevorzugt offene Flächen in ebenen Landschaften. Zur Brut und Aufzucht der Küken benötigt sie ein geschütztes und ungestörtes Umfeld, das bei der heutigen intensiven Landwirtschaft immer seltener zu finden ist. Deswegen geht die Zahl der Feldvögel, wie auch der Feldlerche, weiter zurück.

Welcher Vogel ist der „Vogel des Jahres 2019“?

 
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Alle Jungtiere der Singvögel sind Nesthocker oder Nestlinge. Nach dem Schlüpfen sind sie nackt, unbefiedert, blind und verlassen das Nest nicht. Sie sind vollständig auf die elterliche Pflege angewiesen.

Welcher Art gehören die Jungtiere der Singvögel an?

 
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Die Röhrenknochen der Vögel sind hohl und mit Luftsäcken durchzogen. Dadurch wird eine Leichtbauweise des Skeletts erreicht, die nötig ist, um den Energieaufwand zum Fliegen zu senken.

Was ist eine wichtige Anpassung der Vögel, die das Fliegen ermöglicht?

 
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Der hübsche blau-braune Vogel kann sich als einziger Vogel kopfüber den Stamm herunter bewegen. Dadurch gelangt er gut an seine Nahrung, die hinter abstehender Rinde versteckt sein kann. Er ernährt sich sowohl von Tieren, wie Spinnen und Insekten, als auch von Baumsamen, wie Bucheckern oder Zirbelkiefer-Samen.

Was zeichnet den Kleiber als besonderes Merkmal aus?

 
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Der Eichelhäher versteckt im Herbst einen großen Vorrat an Eicheln und andere Nahrung, um in der kalten Jahreszeit zu überleben. Er kann sich die Verstecke sehr gut merken, im Gegenteil zu dem Eichhörnchen, und findet den Großteil seiner Verstecke im Winter wieder. Die restlichen vergrabenen Samen keimen aus und dienen der natürlichen Aufforstung der Wälder.

Wie sichert der Eichelhäher seine Nahrungsversorgung im Winter?

 
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Der Kuckuck steht auf der roten Liste der gefährdeten Tier in Sachsen und nutzt fremde Nester um seine Eier abzulegen. Der Kuckuck ist also ein Brutparasit. Der weibliche Kuckuck ist an eine Wirtsvogelart angepasst und legt Eier, die den Eiern des Wirtes stark ähneln. So kann die Farbe der Eier von grünlich bis braun gesprenkelt variieren. Die Jungtiere werden dann von der Wirts-Vogelart ausgebrütet und aufgezogen.

Welcher Vogel legt seine Eier in die Nester anderer Vögel?

 
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