Das NATURA 2000-Quiz

Das Netz NATURA 2000, die Vogelschutzrichtlinie und das FFH-Gebiet im Müglitztal haben einiges gemeinsam. Was genau, erfährst du im Quiz.
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Der Hochmoorkäfer bevorzugt, wie der Name schon sagt, moorige Bereiche in der Landschaft. Voraussetzung für sein Vorkommen ist zudem eine naturnahe Bestockung.

Welche stark gefährdete Art findet man im FFH-Gebiet Müglitztal?




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Das FFH-Gebiet Müglitztal erstreckt sich auf einer Fläche von 1.657 ha zwischen Altenberg und Heidenau. Es ist durch den Gewässerlauf der Müglitz und zahlreicher, zulaufender Gewässer gekennzeichnet.

Wie groß ist das FFH-Gebiet Müglitztal?




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Im Anhang I der FFH-Richtlinie sind natürliche und naturnahe Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse gelistet, für deren Erhaltung besondere Schutzgebiete im Netzwerk Natura 2000 ausgewiesen werden sollen.

Was ist im Anhang I der FFH-Richtlinie gelistet?




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Die Länder der EU haben sich auf 231 unterschiedliche Lebensräume geeinigt, die besonders schützenswert sind. In Deutschland existieren davon 92 Lebensraumtypen. Nicht in allen Bundesländern sind diese Lebensräume vertreten.

Auf wie viele schützenswerte Lebensräume hat man sich in der EU festgelegt?




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Seit 1979 existiert die Vogelschutzrichtlinie der EU. Sie soll den Schutz sämtlicher wildlebender Vogelarten sicher stellen und regelt u.a. Jagd und Handel sowie den Schutz ihrer Lebensräume.

Seit wann existiert die Vogelschutzrichtlinie der Europäischen Union?




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Den größten Anteil am FFH-Gebiet Müglitztal haben Wälder mit 62,5 % der Fläche. Dazu gehören bewaldete Hänge sowie Auenbereiche entlang der Fließgewässer.

Was macht den größten Teil des FFH-Gebietes Müglitztal aus?




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