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„Lebensraum Müglitztal“-Quiz

Werde Experte für das wunderschöne FFH-Gebiet Müglitztal! Erfahre mehr über die unterschiedlichen Lebensräume, ihre Besonderheiten und die in ihnen vorkommenden Arten. Viel Spaß!
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Zum LRT „Berg-Mähwiesen“ zählen artenreiche, extensiv genutzte Wiesen auf frischen bis mäßig feuchten Standorten des Berglandes ab einer Höhenlage von 500 bis 600 Meter ü. NN. Bergwiesen gehören nach § 21 des Sächsischen Naturschutzgesetzes in Verbindung mit dem Bundesnaturschutzgesetz zu den besonders geschützten Biotopen.

Was versteht man unter dem FFH-Lebensraumtyp (LRT) „Berg-Mähwiesen“?




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Im Anhang I der FFH-Richtlinie, die Grundlage für das Schutzgebietsnetz NATURA 2000 ist, findet man die Lebensraumtypen. Es handelt sich dabei um naturnahe bzw. natürliche Lebensräume von gemeinschaftlichem Interesse.

Wo findet man die FFH-Lebensraumtypen?




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Mit 11,4 Mio. ha sind 32 % der Fläche Deutschlands bewaldet. Rheinland-Pfalz und Hessen liegen mit rund 42 % Bewaldung vorn. Die diversen Walddaten werden alle 10 Jahre in der Bundeswaldinventur erhoben.

Wie viel Prozent der Fläche Deutschland sind bewaldet?




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Von Eichen und Hainbuchen beherrschte Wälder auf nährstoffreichen, grundwasserfernen, lehmig-tonigen Böden werden als Labkraut-Eichen-Hainbuchenwald bezeichnet. Durch die eher licht gewachsene Baumschicht kann sich eine reiche Kraut- und Strauchschicht entwickeln.

Was ist typisch für den FFH-Lebensraumtyp „Labkraut-Eichen-Hainbuchenwälder“?




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Zum Lebensraumtyp gehören natürliche Höhlen und Halbhöhlen soweit sie nicht touristisch erschlossen sind, einschließlich der gegebenenfalls vorhandenen Höhlengewässer. Höhlen sind insbesondere aus tierökologischen Gesichtspunkten von großer Bedeutung. Sie dienen beispielsweise als Winterquartier für Fledermäuse und sind Lebensraum für spezialisierte Arten.

Welchen FFH-Lebensraumtyp findet man im FFH-Gebiet Müglitztal?




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Die Gemeine Fichte ist mit rund 28 %, gefolgt von Gemeiner Kiefer und Rotbuche, die häufigste Waldbaumart in Deutschland.

Welche Baumart ist die häufigste in unseren Wäldern?




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